Das innere Licht

Das innere Licht

 Ich sehe mich
 den Trubel drumherum
 in mich hinein,
 der Blick ist stumpf.
  
 Nicht einfach ist,
 das Lenken des Blicks,
 weg von all dem Außen
 hinein in den Augenblick.
  
 Jenen einen,
 der in uns aufflammt
 wenn Freude und Hoffnung
 in uns aufkeimt.
  
 Dieser Moment
 ist die Stund
 an der ich es sehe,
 das Licht in innerer Rund.
  
 Ich ergreife es,
 folge ihm,
 dem Weg des Lichts,
 wie es zeigt das innere Regime.
  
 Von außen, wie innen
 türmen Worte und Taten,
 die unschön gesprochen
 große und kleine Blockaden.
  
 Ich folge dem Licht,  
 lass es Mauern erstürmen,
 wie in großer Flut
 zerbersten die Türme.
  
 Hinein kann ich,
 in mein wahres sein,
 kein fremdes Wort, keine Tat
 trügt mehr den inneren Schein.
  
 Nun kann ich voran,
 meine Welt erschaffen,
 erkenne das Wort und Tat
 können sein auch positive Waffen.
  
 Wenn ich mir bewusst bin,
 dass ich allein entscheide,
 welche Blockade ich akzeptiere,
 welche ich vermeide.
  
 Habe ich allein die Macht,
 meine Zukunft zu bestimmen,
 dann werden Träume wahr,
 und ich kann nur gewinnen. 

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